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<pre>Eine etwas spezifischer Variante der Over/Under-Wette ist jene, bei der es die Gesamtzahl der Tore pro Team zu erraten gilt.  <p> Angesichts der Hoffenheimer Heimstärke und der Tatsache, dass die Fohlen auswärts bis dato erst eine Schlappe zu verzeichnen hatten, rechnen wir mit einem ebenso ausgeglichenen wie torreichen Duell zweier spielstarker Mannschaften.  <p>  Allerdings hatte der deutsche Rekordmeister genügend Zeit, um sich auf die Post-Guardiola-Ã„ra einzustellen. Mit Carlo Ancelotti wurde folglich schon beizeiten ein Nachfolger präsentiert, mit dem man sich um die Zukunft wohl gleichfalls keine Sorgen machen muss. <p> Somit wartet auf den wiedererstarkten VfB am 2Spieltag eine äußert schwere Aufgabe, schließlich ist die Eintracht nicht nur in der Gesamt-, sondern auch in der Auswärtstabelle auf Rang 3 zu finden. <p>  Nachdem es in der letzten Saison knapp nicht geklappt hat, könnte Robert Lewandowski in der kommenden Saison mit seinem dritten Titel zu diesem Duo aufschließen.  </pre>


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<pre>Auch gegen die schon am Wochenende nicht vom Schussglück verfolgten Hoffenheimer sollte es den Bremern deshalb möglich sein, den Schaden in erträgliche Bahnen zu lenken.  <p> Quoten Stand vom 30.3.2018, 10:47 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Die Mannschaft von Christian Streich beendete die vorige Saison nur einen Platz vor dem VfL und hatte sich vor der neuen Spielzeit eine deutliche Steigerung im Vorjahr erhofft. <p> Während sich der aktuell auf vier Zähler summierende Rückstand auf den Qualifikationsplatz mit einem kleinen Zwischenspurt wohl noch ohne Schwierigkeiten kompensieren ließe, wäre es nach einem weiteren Rückschlag nicht nur um die Tuchfühlung zum FC Schalke endgültig geschehen. <p>  Drei mickrige Tore nach neun Spieltagen sprechen jedenfalls eine deutliche Sprache und stellen den schlechtesten Wert der Bremer Liga-Geschichte dar.  </pre> 


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<pre> Das haben in der letzten Saison die TSG Hoffenheim, Gladbach und RB Leipzig bewiesen.  <p> So gehören die Wölfe nach den Siegen gegen Bochum und Hertha trotz allem zu den Gewinnern der frühen Saisonphase.  <p>  Über die starken Leistungen der Neuzugänge konnte sich der 58-jährige Italiener aber selbstverständlich freuen. Auch Süle selbst zog eine positive Bilanz aus seinem Bundesliga-Debüt für die Bayern. „Das war ein besonderer Tag für mich. Das erste Spiel für meinen neuen Verein und mein erstes Tor. Das war schön für mich vor einer tollen Kulisse“, meinte der Innenverteidiger. <p>  Durch die 1:2-Niederlage beim Hamburger SV am letzten Spieltag stehen die „Wölfe“ am Abgrund und sind nur noch einen Schritt vor dem Fall zurück in die Zweitklassigkeit entfernt. <p>  Im Verlauf jener 90 Minuten hatte insbesondere die agile Offensive erkennbar von den gewachsenen Strukturen profitiert; da das große Stühlerücken in der Sommerpause ausgeblieben ist, schien sich der Spielfluss unmittelbar an den starken Leistungen der Vorsaison zu orientieren.  </pre>


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<pre> Während somit auch Weinzierl noch erkennbar mit der aktuellen Lage fremdelt, ist allein Christian Heidel ganz in seinem Element: Nach dem anfänglichen Deckeln der Probleme geht der Manger inzwischen geradezu lustvoll mit den Darbietungen der Mannschaft ins Gericht.  <p> Das lässt sich auch statistisch belegen: In der kurzen Korkut-Ã„ra sank die Anzahl an zugelassenen Torschüssen (von 13,3 auf 11,1 pro Partie), Torchancen (von 5,4 auf 4,8) und Gegentoren (1,3 auf 0,75). Dagegen stieg die Verwertung der Torchancen deutlich an (von 16,5 auf 29,2 Prozent).   <p> Diese liegen aktuell jedoch auf Platz 13, den die Mannschaft von Florian Kohfeldt nur zu gut kennen dürfte, immerhin beendeten die Bremer in den letzten sechs Jahren gleich fünf Mal die Saison zwischen Platz 10 und Platz 14. <p>  Immerhin: Die beiden bisherigen Heimsiege konnten in den beiden jüngsten Heimpartien gegen Wolfsburg und Köln eingefahren werden. Insgesamt bleibt die unausgewogene Spielweise dennoch das größte Hoffenheimer Problem.  <p> Das Ziel für das anstehende Heimspiel am kommenden Wochenende gegen den FC Köln ist somit klar: Nachlegen — und damit den Abstand auf die Abstiegsränge weiter vergrößern.  </pre>


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<pre> Sollte sich Leipzig und Bayern mit einem Remis trennen, könnte Hoffenheim den Abstand auf dieses Duo auf sieben Zähler reduzieren — ein Heimsieg gegen Nachzügler Werder Bremen vorausgesetzt. Nach dem bisherigen Saisonverlauf gibt es wohl nur wenige, die daran zweifeln.  <p> Er sagte ergänzend: „Natürlich haben wir eine Situation, die belastend ist. Aber wir müssen alle Kräfte bündeln, die positiven Aspekte sehen und an die Mannschaft glauben.“  <p>  Stuttgar war — als Aufsteiger wohlgemerkt — das viertbeste Heimteam der Bundesliga. 10 der 17 Heimspiele wurden gewonnen und in Summe gab es nur 9 Gegentore. Keiner kassierte in der Vorsaison zu Hause weniger Gegentreffer als der VfB! <p>  Beide Teams sind gut in Form und setzen auf Offensivfußball. Hoffenheim ist seit acht Spielen ungeschlagen, hat aber zuletzt dreimal in Folge remisiert.  <p> „Positiv ist, dass wir nach dem 1:3 noch einmal zurückgekommen sind. Wir können mit unserer Leistung dennoch nicht zufrieden sein.“  </pre>


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